Ängste und Sorgen der Menschen*

Verkehr, Landschaft, Dreck und Lärm





und




Sorgen und Kummer der Deponien:

Keiner liebt uns, doch alle* brauchen uns für Ihrem Müll und Dreck

Entschuldigung aber,

Augen verschliessen, negative Presseberichte, Neid, Anrufung Sankt Florian(5), Desinteresse (6),

hilft keinem Auftrag für die Öffentlichkeit


Wir Deponien wissen sehr wohl um unser zwiespältige Image, dass aber selbst die kantonale Verwaltung noch immer und die örtliche "Intelligenzija" Entsorgungsstätten der neuen Generation bekämpft, übersteigt unser bescheidenes Denkvermögen.
Unsere positiven und negativen Nebenwirkungen (Deponie Eggishof und Sandrüütene) sind in den vorherigen Kapitels dieser Homepage beschrieben. Unser Betreiber möchte aber uns zu liebe, nachfolgend und in Kurzform, positive und negative Schlagwörter erläutern.
Nochmals Entschuldigung, denn es wird etwas persönlich


Robert Wenger Raperswilen 18. August 2022 im Bote für Untersee und Rhein von (kp)??

"Vernichtung von Kulturland, zu dem wir doch Sorge tragen müssen"
Nur Unwissen(6) kann solche Aussage rechtfertigten.


Urs Brüschweiler am 8. August 2022 in der Thurgauer Zeitung

"Es leuchtet nicht ein, dass Erde auf dem Seerücken deponiert werden soll. Es hätte Hörhausen als Alternative
Sankt Florian bitte für uns (5).

 

Anwohner K 68 in Hattenhausen 23.3.22 Einsprache gegen Umzonung

"Es ist eine Tatsache, dass die Gemeinde Wäldi keinerlei Nutzen hat"
Und? "wo isch problem"


Mario Hofer Raperswilen am 18. August 2022 im Bote für Untersee und Rhein von (kp)??

Wir haben kaum Entwicklungsmöglichkeiten, aber den Dreck sollen wir anderen abnehmen"
Entschuldigung, aber diese Aussage grenzt an.... ? naja, lassen wir es wie es ist.


Angelina Rabener in den Kreuzliner Nachrichten vom 13. August 2020

"Man hat im Planungsverfahren beide Augen geschlossen, um einer beherzt vorgetragene unternehmerischer Einzelimitative den Weg frei zu machen".
Liebe "objektive Presse", was soll man dazu sagen?



Flugblatt







Deswegen folgt eine Auflistung von veröffentlichen Schlagwörter



Wir Deponien und unsere Betreiber werden in der örtlichen Gesellschaft, Presse und vor allem in der kantonalen Verwaltung wie das Rotlichtmilieu behandelt .

Es scheint, wer aus privaten und finanziellem Grund, diversen Teilen der Gesellschaft dient, ist zu Misstrauen?



Aufzählung einiger bemerkenswerter Aussagen

 

Roger Öchslin & U. Hugelshofer

Der Ökoausgleich2 ist künstlich und eigentlich nur eine Alibiübung2

Roger Öchslin

"Man hat im Planungsverfahren beide Augen geschlossen, um für eine beherzt vorgetragene unternehmerische Einzelinitiative den Weg frei zu machen"6

Kreuzliner Nachrichten vom 13. August 2020

 

Robert Wenger

Vernichtung von Kulturland zu dem wir doch Sorge tragen müssen.0/1/8

Bote vom Untersee 18. August 2020

 

Mario Hofer

Wir haben kaum Entwicklungsmöglichkeiten, aber den Dreck sollen wir andern abnehmen3

Bote vom Untersee 18. August 2020

 

U. Hugelshofer

Es ist eine Tatsache, dass die Gemeinde Wäldi keinerlei Nutzen hat und es kein Vernünftiges Argument für die Deponie gibt

Text in der Einsprache 23.3.2020

 

Migev AG

Auf der Fotomontage von Herrn Öchslin fehlen doch

die ganz grossenNoten 0

 

Franz Maier

Der Seerücken ist gemäss Richtplan nur gut für Abfall7c

Bote vom Untersee 18. August 2020

 

R. Öchslin, K. Möckli, U. Hugelshofer R. Martignoni

Mehrverkehr ist nicht zumutbar4

Flyer / Flugblatt

 

 

 

 

 

Mit Erstaunen müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass mit diese Aushubdeponie 164’000m2 wertvolles Kulturland auf mehrere Jahre hinaus verschandelt wird.

U. Hugelshofer

 

Roger Öchslin

Dieses Vorhaben bringt vor allem dem was, die Deponie auffüllt.

Thurgauer Zeitung 21.1.2020

 

 

Profitieren wird ein auswärtiger Unternehmer

R. Martignoni

Es gibt keine vernünftigen Argumente für diese Deponie

Flugblatt

 

Rita Schmid

Ich habe Angst, dass auf diesem Schulweg einmal etwas passiert.

Bote vom Untersee 18. August 2020 und anderorts?

 

Die Lastwagen röcheln den Berg hoch. In einem niedrigen Gang mit Vollgas und dennoch langsam

Thurgauer Zeitung vom 5. März 2020

 

 

Damals hatte an der Gemeindeversammlung das Ehepaar Ja gesagt. «Nach der Renaturierung soll dort ein schönes Naherholungsgebiet entstehen» sagt sie, »vom Dreck und Lärm hat man uns nichts erzählt»

Thurgauer Zeitung vom 5. März 2020

 

Es leuchtet nicht ein, dass Erde auf dem Seerücken5 deponiert werden soll. Es hätte Hörhausen5 als Alternative

 

 

Roger Öchslin

Wir opfern „unsere Sandeggere“7d

Flyer

 

 

 

 

 

 

 

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Flugblatt von U. Hugelshofer, R. Martignoni und K. Möckli

 

1. Ökologischer Unsinn

 

Die Stimmbürger haben allen Vorlagen, welche die Zersiedelung eindämmen soll, zugestimmt. Sind wir doch dankbar, dass die zum Teil ausufernde und optisch fragwürdige Bautätigkeit auf die urbanen Orte beschränkt bleibt. Eine bleibende Verschandelung findet somit nicht statt.

 

2. Bedarf nicht ausgewiesen

 

Gemäss kantonaler Abfall-Planung ist der Bedarf klar gegeben.

Auch hier fand eine seriöse Planung statt. 90% möglicher Standorte scheitern bereits nach der Idee. Wegen:

Landbesitzer, Naturelemente, Naturschutz, Zufahrt, etc. sodass eine vertiefte Prüfung hinfällig wird.

 

3. Mangelnde Interessenabwägung Verkehr

 

Das Lärmgutachten ist sehr wohl korrekt:

48'000 m3 Aushub fest pro Jahr durch 9 m3 (LKW mit 4 Achsen mit 32 Tonnen und 12 m3 Aushub lose) ergibt 5'40 Anfuhren/Jahr

5'400 Anfuhren durch 365 Tage ergibt 15 Anfuhren durchschnittlich pro Tag

Vorhaben wie diese verursachen natürlich örtlich Mehrverkehr den niemand bei sich haben will.

 

4. Landschaftsschutz

 

Dass pensionierte Landwirte sich wider besseres Wissen hinreissen lassen, eine kluge Verbesserung des Ackerlandes, als enorme Aufschüttung zu bezeichnen und den Ökoausgleich als Alibiübung abzukanzeln, kränkt

Richtigstellung Flyer «Sandeggere nein»

Fotomontage

So hoch wäre die Ablagerung!!!

Die Visierungsstange wurde aus nächster Nähe fotografiert, sodass sie nicht den Deponiekörper in der Landschaft zeigt. Aber es ist ersichtlich, dass 40 % der Höhe die jetzige Muldenform anzeigt.

Die angezeigte Höhe ist 5,5 Meter über dem Niveau der K68 und zirka 120 Meter davon entfernt.

Diese Fotomontage suggeriert ein falsches Bild.

 

650'000 m3 Aushub-Material ist zu viel für «unsere Sandeggere»

Im Richtplan waren 480’ 000 m3 fest vorgesehen. Auflockerungsfaktor 1.33

650'000 m3 lose ist eine technische Grösse für Berechnung des LKW-Verkehrs

Ausserdem gehört die Sandeggere weder Ihnen noch irgendjemandem. Wir sind nur kurz Gäste.

 

Der Seerücken ist viel zu schade für ein Deponie-Projekt

Es wird nichts kaputt gemacht, nur verändert, wie jedes Einfamilienhaus in den Dörfern.

Gegenfrage: Um welche Gegenden wäre es nicht schade?

 

Wir opfern unsere Landschaft nicht für ein privater 13 Mio. Franken Vorhaben

Was bedeutet diese Zahl und was für ein Einfluss sollte sie haben?

Wer muss was opfern? Was geht verloren?

 

Keine 54'000 lastwagendurch unsere Dörfer (5'400 pro Jahr)

Die einzige der Realität entsprechende Zahl oder Aussage auf dem Flyer.

5'400 durch 365 Tage gibt 15 Anfuhren durchschnittlich pro Tag wie das Postauto jetzt.

Der Verkehr Ist eigentlich auch der einzige aber vorübergehender Nachteil dieser Deponie

Gründe

1. Sandeggere ist genau in der Mitte der entspr. Agglomerationen. Liegt also genau richtig. In den Agglomerationen, also auf Wohngebiet und Bauland usw. will niemand ernsthaft eine Deponie.

2. Der Verkehr nimmt in der Tat zu und kann an einzelnen Arbeitstagen wirklich stören. Aber unzumutbar?

(Berlingen, Steckborn, Ermatingen, Bürgeln, Berg, Engwilen, Märstetten, etc.)

Aushubdeponien werden alle mit LKWs bedient, auch in Hörstetten und Kreuzlingen

3. Wer den Planungsbericht gelesen und verstanden hat, sah, dass keine Verschandelung stattgefunden hätte und eine wertvolle Vergrösserung des ökologischen Ausgleiches geplant war.

Ausserdem wird Kulturland massiv aufgewertet

 

4. Dass Deponien nötig sind, ist unbestritten.Aushub TG/Jahr *1'100’000m3

Die Darstellungen auf dem Flyer-Rückseite sind nicht korrekt:

 

Deponiestandorte

Aktueller Stand

Bulgen ist verfüllt 0 m3

Hohenrain ist nicht im Betrieb 0 m3

Helsighausen 10'000 m3 / Jahr Allein Neubau Sonterswil mehr als 12'000 m3

Oberes Schlatt nicht für Aushub vorgesehen 0 m3 noch lange nicht bereit

Eggishof ist Ende 2021 verfüllt 40’000 m3 ab 2021 0m3

Ziegelhütte 0 m3 noch nicht bereit. Wann noch offen

Aspi Ab 2021 die einzige leistungsfähige Deponie auf westlichem Seerücken, Zeitrahmen läuft sehr schnell ab. bis andere eventuell bewilligt sind

NB. Die *Gesamtmenge im Kanton ergibt 110’000 LKW mit 4 Achsen jährlich durch 365 ergibt 300 pro Tag

Hattenhausen und Fruthwilen würden sich 5% davon teilen




Aufzählung einiger bemerkenswerter Aussagen

zur Verhinderung Deponie Sandeggere 2020


Flyer von R. Öchslin und

Flugblatt von Karl Möckli, Ueli Hugelshofer & Romeo Martignoni

Der Ökoausgleich ist künstlich und eigentlich nur eine Alibiübung...

... Dies ist in der Tat so, denn die Gesellschaft beruhigt damit ihr Geswissen, für die fortschreitende Land-Versiegelung. Aber als Gegenargument doch eher fragwürdig.


Franz Meier im Bote vom Untersee 18. August 2020

Der Seerücken ist gemäss Richtplan nur gut für Abfall

Sind wir trotzdem stolz auf unsere Region.


 

Roger Öchslin in den Kreuzliner Nachrichten vom 13. August 2020

„Man hat im Planungsverfahren beide Augen geschlossen, um für eine beherzt vorgetragene unternehmerische Einzelinitiative den Weg frei zu machen“

Eine ungeheure Unterstellung, welche öfters mit einer Verleumdungsklage endet. Was soll man gegen eine solche Unverfrorenheit sagen?



Bote vom Untersee 18. August 2020 Robert Wenger

„Vernichtung von Kulturland zu dem wir doch Sorge tragen müssen“

 Kein m2 offenes Land wird versiegelt, nur ökologisch und wirtschaftlich aufgewertet.


Mario Hofer im Bote vom Untersee vom 18. August 2020

Wir haben kaum Entwicklungsmöglichkeiten, aber den Dreck sollen wir andern abnehmen

Dies ist weder ein Argument noch ist es eidgenössisch

 

R. Öchslin in derThurgauer Zeitung vom 8. August 2020

Die Landschaft wird neu designiert

Die Menschheit designierten ihr Umfeld schon immer.
Es kann auch nützliches und Schönes sein


Text in der Einsprache 23.3.2020

Einwohner Hattenhausen

Es ist eine Tatsache, dass die Gemeinde Wäldi keinerlei *Nutzen hat und es kein Vernünftiges +Argument gibt für die Deponie gibt

Bild Unterfruthwilen

Flugblatt

Karl Möckli; Ueli Hugelshofer; Romeo Martignoni

Es gibt keine vernünftigen Argumente für diese Deponie

Es gibt einige Argumente neben demausgewiesener Bedarf: z.B. CO2; Ackerland; Arbeit ökologische Aufwertung

 

Was soll man da sagen?

*siehe Wirtschaft

+ siehe Planung

 

 

 

Migev AG

Auf der Fotomontage von Herrn Öchslin fehlen

die ganz grossen und schönen Noten 3

 

 

 

Text in der Einsprache 23.3.2020 Einwohner Hattenhausen

Mit Erstaunen müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass mit diese Aushubdeponie 164’000m2 wertvolles Kulturland auf mehrere Jahre hinaus verschandelt wird.

Wider besseres Wissen, spricht man von grossflächiger „Verschandelung“, welche definitv nicht stattfindet.
So sieht es nach Verfüllung aus

Ueli Hugelshofer in der Thurgauer Zeitung vom 21.1.2020

Dieses Vorhaben bringt vor allem dem was, der die Deponie auffüllt.

Einwohner Hattenhausen

Profitieren wird ein auswärtiger Unternehmer

Richtig, wie beim Häuser- und Ökonomiebau. Nutzen wir daher die Möglichkeit zu arbeiten und
missgönnen es niemandem

Rahel Haag zitiert ein hier wohnendes Ehepaar in der Thurgauer Zeitung vom 5. März 2020

Die Lastwagen röcheln den Berg hoch. In einem niedrigen Gang mit Vollgas und dennoch langsam    

Damals hatte an der Gemeindeversammlung hat das Ehepaar Ja gesagt. «Nach der Renaturierung soll dort ein schönes Naherholungsgebiet entstehen» sagen sie, »vom Dreck und Lärm hat man uns nichts erzählt»

 

 

Roger Öchslin in der Thurgauer Zeitung vom 8. August 2020

Das käme einer Zerstörung der intakten Landschaft auf dem Seerücken gleich

Das ist definitiv nicht so. Bitte die Pläne profesionell studieren. Danke

 

Thurgauer Zeitung vom 8. August 2020

Es leuchtet nicht ein, dass Erde aus Kreuzlingen auf dem Seerücken deponiert werden soll. Es hätte Hörhausen als Alternative

Roger Öchslin

Der Seerücken ist viel zu schade für ein Deponie-Projekt


Wo genau liegt jetzt Hörstetten/Hörhausen oder Bernrain

Wo genau liegt jetzt Hörstetten/Hörhausen oder Bernrain

Text in der Einsprache 23.3.2020

Einwohner Hattenhausen

Profitieren wird ein auswärtiger Unternehmer

Ist das ein Problem? Oder schon …..?

 

Flyer

Roger Öchslin

«unsere Sandeggere»7d

 

 

Bote vom Untersee 18. August 2020 Astrid Huber

Nur 15 Fahrten täglich, das glaube ich nicht

Wir stehen zum Nutzverkehr

 
Flyer / Text in der Einsprache 23.3.2020Thurgauer Zeitung vom 5. März 2020Roger Öchslin, Ueli Hugelshofer

Mehrverkehr ist nicht zumutbar4

Der Verkehr ist effektiv ein triftiges Gegenargument und für direkt Betroffene Ausschlaggebend und verständlich, doch…Deswegen alle positiven Argumente wider besseres Wissen in Abrede stellen ist St. Florian-Politik 

 

 

Urs Brüschwiler in der Thurgauer Zeitung vom 8. August 2020

Aus dem Strässlein, auf dem er stehe, werde quasi ein Canyon, wenn links und rechts die Erde bis zu acht Meter hoch aufgeschüttet werde.

hier wäre das grosse und anerkannte Ökoelement entstanden mit dem Wanderweg auf der Krete
Pläne lesen und interpretieren ist nicht einfach, oder aber bewusst falsche Informationen veröffentlichen ist keine Tugend.




Flyer / Text in der Einsprache 23.3.2020

Thurgauer Zeitung vom 5. März 2020

Roger Öchslin, Ueli Hugelshofer

Mehrverkehr ist nicht zumutbar4

Der Verkehr ist effektiv ein triftiges Gegenargument und für direkt Betroffene Ausschlaggebend und verständlich, doch…

Deswegen alle positiven Argumente wider besseres Wissen in Abrede stellen ist St. Florian-Politik

 

 







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